klassische KVM-Systeme

 

Die meisten direkt angeschlossenen Systeme sind heutzutage mit Daten-Ports ausgerüstet, die nach Bedarf als Eingänge oder Ausgänge konfiguriert werden können. Eine Vielzahl von Matrixgrößen ist verfügbar und Benutzer können anforderungsspezifisch aus System mit festen Ports oder modularen Plattformen wählen. Auch hinsichtlich der Sende- und Empfangseinheiten und der Verbindungsart zwischen diesen Endpunkten und Matrix (Kupfer- oder Glasfaserverbindungen) gibt es zahlreiche Optionen.

 

Diese KVM-Systeme unterstützen eine Vielzahl von Video- und Datenformaten, wie VGA, DVI (Single- oder Dual-Link), DisplayPort, HDMI oder SDI. Eine Single-Link-Verbindung mit Full-Motion-Video kann eine Datenrate bis zu 3,6 Gbps haben. Bei Datenport-Geschwindigkeiten von 1 Gbps wird ein Komprimierungsverhältnis von etwa 4:1 bei den Signalen eingesetzt, um sie über das System zu übertragen. Dieses Verhältnis kann bei Ports mit höheren Geschwindigkeiten reduziert werden bis hin zu unkomprimierten Videosignalen.

 

Im Gesamtentwurf kann durch vielfältige Maßnahmen, wie redundante Datenlinks oder hot-swap fähige Kontroller, die Zuverlässigkeit des Systems beliebig gesteigert werden.

Ihre Vorteile

  • höchste Effizienz und Performance, da keine Bandbreite für IP-Overhead verloren wird
  • maximale Bandbreiten optimal ausnutzbar da keine weiteren netzwerkfähigen Geräte vorhanden sind
  • Unkomprimierte Übertragung hoher Auflösungen unkompliziert möglich (Lösungen für 1, 2.5 und 10 Gbit/s)
  • Unübertroffen schnellstmögliche Schaltvorgänge, latenzfrei
  • Komplette Kontrolle des Mediums für maximale Zugriffssicherheit
  • Dedizierte Verbindungen und proprietäre Übertragung steigern die Datensicherheit






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