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DE

Erweitern Sie die Möglichkeiten Ihres digitalen Matrixsystems

Erweitern Sie Ihr digitales KVM-Matrixsystem mit nützlichen Hard- oder Software-Erweiterungen

Produkthighlights

  • KVM Matrix-Grid­™ und MatrixGuard
  • CrossDisplay-Switching
  • TS-Funktion
  • Push-Get-Funktion
  • IP-Control-API
Erweiterungen Digitale KVM-Matrixsysteme Artikelnummer
GU-CCD-IO16-Card-Trunk4 blank A2300098
GU-CCD-IO16-Card-Trunk4(M) A2300096
GU-CCD-IO16-Card-Trunk4(S) A2300097
GU-DVI-FiberLink(S) incl. PowerPack A2300044
GU-DVI-FiberLink(M) A2300052
GU-CAT-Repeater no Power Pack A2300087
GU-CAT-Repeater A2300088
GU-MultiPower-12 A4110030
GU-Push-Get-Function A8200013
GU-TS-Function A8200014
GU-Matrix-Grid Function A8200018
GU-MatrixGuard Function A8200041
GU-IP-Control-API-D8 A8200030
GU-IP-Control-API-D16 A8200026
GU-IP-Control-API-D32 A8200027
Weitere API Module auf Anfrage  
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Beschreibung
Die Hardware-Komponenten werden mit dem Zentralmodul verbunden und sind in die Bedienung voll integriert. So kann z.B. das Power-Schalten aus dem OSD heraus erfolgen

  • Erhöhung der Rechneranzahl durch Kaskadierung mit weiteren digitalen KVM-Matrix-Systemen
  • Verdoppelung der Anzahl Arbeitsplätze durch die Rechnermodule DVI-CPU-UC (auch für Backup-Systeme/gespiegelte Systeme geeignet)
  • Erhöhung der Systemreichweite um bis zu 10.000 m durch Integration einer Lichtwellenleiter-Strecke (DVI-FiberLink)
  • Erhöhung der Systemreichweite um bis zu 140 m durch Integration einer CAT-Strecke (CAT-Repeater)
  • Erhöhung der Systemreichweite des ControlCenter-Digital durch die ethernetfähige I/O-Card-Trunk
  • Entferntes Schalten der Stromversorgung von angeschlossenen Geräten mit ePowerSwitches

 

Mehr Rechner einbinden
Die digitalen KVM-Matrixswitches können durch Kaskadierung in drei Ebenen in der Anschlussverfügbarkeit für Computer erweitert werden. Das Master-Gerät übernimmt alle steuernden Aufgaben. Die aufgeführten Möglichkeiten gelten für einen Vollzugriff aller Arbeitsplätze auf alle Computer über alle Kaskadenstufen hinweg.

Das Kaskadieren erlaubt eine zusätzliche Übertragungsdistanz von 140 m pro Zentralmodul. D.h. bei maximaler Kaskadierung darf die Entfernung vom Rechner über die kaskadierten Zentralmodule bis zum Arbeitsplatzmodul bis zu 560 m betragen.

Kaskadierungsbeispiel:

In einer Konfiguration des ControlCenter-Compact mit

  • 2 Arbeitsplatzports und 30 Rechnerports (Stand-Alone)
  • können Sie in der ersten Kaskade 450 Rechner über 2 simultane Arbeitsplätze bedienen. Dazu benötigen Sie insgesamt 16 ControlCenter-Compact.


Der oberste ControlCenter-Compact steht nicht mehr für Rechner zur Verfügung, da über dessen 30 Rechnerports 15 x 2 = 30 Arbeitsplatzzugriffe an die 15 ControlCenter-Compact der Kaskadenstufe 1 weitergegeben werden.

Software-Erweiterungen
Die Firmware-Erweiterungen werden über das Web-Interface in die Geräte eingespielt und mittels eines Freischaltschlüssels dort auch aktiviert. Diese Funktionen sind für die Zentralmodule ControlCenter-Digital, ControlCenter-Compact, ControlCenter-IP und DVICenter verfügbar.

Folgende Firmware-Erweiterungen sind lieferbar:

  • KVM Matrix-Grid­™ und MatrixGuard
  • CrossDisplay-Switching
  • TS-Funktion
  • Push-Get-Funktion
  • IP-Control-API


Bidirektionale Kommunikation durch das KVM Matrix-Grid

Funktion: Zusammenfassen von mehreren Matrixsystem
Bedienung über: OSD und Web-Interface
Einsatzvoraussetzung: Freischaltung in jedem beteiligten Matrixswitch Wirkungsbereich: System

Im Standard verfügen die digitalen Matrixswitch-Systeme über die Möglichkeit, mittels einer Top-Down-Kaskade erweitert zu werden.Darüber hinaus ermöglicht das KVM Matrix-Grid eine bidirektionale Kommunikation zwischen einzelnen Matrixswitchen. So können Systeme noch direkter miteinander vernetzt werden, um größere Installationen zu ermöglichen. Die Anwender können dadurch „bidirektional“ an mehreren Standorten arbeiten.Die Vernetzung zur Übertragung zwischen zwei Matrixsystemen erfolgt mittels direkter Verbindung der I/O-Ports. Für jede zeitgleiche, Matrix-übergreifende KVM-Verbindung ist eine solche Grid-Verbindung notwendig. Zur Kommunikation zwischen den einzelnen Matrizen werden diese mit einem Netzwerk verbunden, das den Zugriff auf eine gemeinsame Datenbank gewährleistet.

Die digitalen G&D Matrixsysteme können in allen Ausbaustufen in das KVM Matrix-Grid einbezogen werden. Dies beinhaltet die komplette DVICenter- und ControlCenter-Digital-Reihe. Die Anzahl der in einem Grid befindlichen Matrizen ist auf 24 Systeme begrenzt. In diesem Rahmen sind beliebige Topologien (z.B. Linie, Baum, Ring, Stern, vermaschtes Netz) möglich.Die in einem Grid zusammengefassten Systeme werden für den Anwender virtuell zu einer großen Matrix zusammengefasst. Somit kann in einem Grid von allen angeschlossenen Userkonsolen auf alle im System befindlichen Rechner zugegriffen werden. Das System übernimmt automatisiert das Routing der KVM-Signale, indem es den jeweils optimalen Pfad durch das Grid wählt.

Topologiebeispiel: Einfacher Strang
Damit Sie auch bei einem Ausfall des Datenbank-Masters problemlos weiterarbeiten können, haben wir den MatrixGuard entwickelt.

Dank der bidirektionalen Verbindung werden im G&D Matrix-Grid standortübergreifende Zugriffe möglich. Ergänzend zur klassischen Kaskade können nun die Anwender aller vernetzten Standorte auf alle angeschlossenen Systeme zugreifen. Dank der bidirektionalen Verbindung werden im G&D Matrix-Grid standortübergreifende Zugriffe möglich. Bei Anbindung mit Glasfaser können diese sogar mehrere Kilometer voneinander entfernt sein – und ergänzend zur klassischen Kaskade können nun die Anwender aller vernetzten Standorte auf alle angeschlossenen Systeme zugreifen.

Topologiebeispiel: vernetzter Ring
Redundanzkonzepte werden schon durch Ring-Topologien noch besser unterstützt: selbst wenn eine Verbindungsstrecke oder ein Knoten ausfällt, findet das System einen alternativen Pfad zum Schalten der KVM-Signale. Redundanzkonzepte werden z.B. schon durch Ring-Topologien noch besser unterstützt: selbst wenn eine Verbindungsstrecke oder ein Knoten ausfällt, findet das System einen alternativen Pfad zum Schalten der KVMSignale. So erhält der Nutzer eine hochverfügbare Installation

Topologiebeispiel: vollvermaschtes Netz
Das Maximum an Zugriffen zwischen einzelnen Matrizen stellt das vollvermaschte Netz dar. In der späteren Anwendung übernimmt das System automatisiert das Routing der KVM-Signale, indem es den jeweils optimalen Pfad durch das Grid wählt. Das Maximum an Zugriffen zwischen einzelnen Matrizen stellt das vollvermaschte Netz dar. In der späteren Anwendung übernimmt das System automatisiert das Routing der KVM-Signale, indem es den jeweils optimalen Pfad durch das Grid wählt.

Push-Get-Funktion Optimierte Zusammenarbeit
Funktion: CON-Interaktion
Bedienung: OSD
Einsatzvoraussetzung: Freischaltung im Master
Wirkungsgrad: 1 Cluster

Die Push-Get-Funktion ermöglicht es, das Bild eines Targets auf das Display eines anderen Arbeitsplatzes zu schieben – oder von dort zu holen. Dieser Arbeitsplatz kann z.B. eine Großbildprojektion sein.

Alle Arbeitsplätze können Rechner- bzw. Bildschirminhalte – und damit Aufgaben – austauschen oder diese gemeinsam bearbeiten.

Die TradeSwitch-Funktion Peripherie sparen
Funktion: CON Pool-Bildung
Bedienung: über Hotkeys
Einsatzvoraussetzung: Freischaltung im Master
Wirkungsgrad: 1 Cluster

Die TradeSwitch-Funktion fasst mehrere Arbeitsplatzmodule (CON) zu einem logischen Arbeitsplatz zusammen.

Dieser logische Arbeitsplatz kann mit nur einem Keyboard und einer Mouse bedient werden – verfügt aber über mehrere Displays (Multi-Monitor-Arbeitsplatz). Auch Großbildprojektionen können eingebunden werden.

Der Keyboard/Mouse-Bedienfokus wird über einen Hotkey wahlweise den einzelnen CON des logischen Arbeitsplatzes zugewiesen. Es stehen bis zu 10 definierbare Hotkeys zur Verfügung. Die Größe und Anzahl der Arbeitsgruppen ist wahlfrei.

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